Landesrätin Barbara Schwarz besuchte die Lebenswelt Wallsee

Seit nahezu drei Jahren bietet die Lebenswelt Wallsee Menschen mit Behinderungen die Chance, sich entsprechend ihren Fähigkeiten in verschiedenen Arbeitsprozessen weiterzuentwickeln und zu leben. 

 

Gemeinsam mit Bürgermeister Johann Bachinger und Primarius Dr. Johannes Fellinger überzeugte sich Sozial-Landesrätin Barbara Schwarz von der Arbeit, die in Wallsee geleistet wird und dem professionellen Umgang mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern: „In Wallsee ist inmitten der Gemeinde ein Leuchtturmprojekt gelungen, das für Personen mit Behinderungen ein professionelles und gleichzeitig liebevoll geführtes Arbeits- und Wohnumfeld bietet. Ich bedanke mich bei allen Beteiligten für die gute und wertvolle Zusammenarbeit, die es den Teilnehmenden ermöglicht, einen geregelten Arbeitsalltag zu erleben.“

 

 

Lebenswelt, Arbeitswelt, Wohnwelt

Die Lebenswelt Wallsee bietet Gehörlosen und Menschen mit zusätzlichen Behinderungen therapeutische Wohn- und Arbeitsgemeinschaften. Unterstützt von qualifiziertem und engagiertem Personal sollen sich Lebensqualität und Selbstgestaltungsfähigkeit der Teilnehmenden entfalten sowie ihre Arbeitsfähigkeit entwickeln. So werden in der „Arbeitswelt“ visuelle, taktile und alternative Kommunikationsformen für bis zu 25 Teilnehmende verwendet. In der nahegelegenen „Wohnwelt“ finden bis zu 20 Bewohnerinnen und Bewohner ihr Zuhause. Träger der Lebenswelt sind die Barmherzigen Brüder Linz.

 

Das Bild zeigt LRin Barbara Schwarz beim Besuch der Lebenswelt Wallsee der Barmherzigen Brüder.

Landesrätin Barbara Schwarz (Mitte), Bürgermeister Johann Bachinger (2. Reihe 5.v.r.), Prim. Johannes Fellinger (rechts außen) und Barbara Brandner (2. Reihe 4.v.r.) mit Teilnehmerinnen und Teilnehmern sowie Angehörigen der Lebenswelt Wallsee

 

„Die Lebenswelt zeigt eine neue Dimension des Miteinanders auf, indem es die Menschen mit Behinderungen aktiv in das Ortsgeschehen einbindet. Die Bewohnerinnen und Bewohner der Gemeinde stehen hinter diesem Projekt, so haben beispielsweise einige Bürgerinnen und Bürger bereits Kurse in Gebärdensprache besucht. Die Teilnehmenden finden in der Arbeitswelt einen geregelten Alltag und einen Schritt Richtung Selbstbestimmung vor“, ist die Landesrätin überzeugt.

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