Donnerstag 23. Februar 2017
Das Bild zeigt Inés Acosta Gómez.

Inés Acosta Gómez

Mitarbeiterin
Spanien

Das Leben meiner Familie ist seit jeher eng mit der Kirche verknüpft. Getragen von einem starken Glauben suchen wir glücklich zu sein, indem wir uns bemühen, die verschiedenen Gaben, mit denen uns der Herr beschenkt hat, gewinnbringend einzusetzen.

 

Wir alle haben die Nähe des Herrn spürbar erfahren: durch das Gebet, die Arbeit oder unser Engagement. Trotzdem hat uns erst die Hospitalität der Barmherzigen Brüder die Augen für den tieferen Sinn der Worte Gottes geöffnet.

 

Die Brüder waren für uns wie eine offene Tür, die uns die Möglichkeit bot, unseren Glauben anders zu praktizieren, unser Christsein tiefer zu leben, einfacher und direkter – durch die Aufnahme, Zuwendung und Hilfe für besonders schutzbedürftige Menschen.

 

Ihr menschlicher Umgang mit hilfsbedürftigen und kranken Menschen ist für uns zu einem Bezugspunkt geworden, dank dem unser Glaube an die Möglichkeit einer menschennahen Kirche, an einen lebendigen Christus und die allumfassende Liebe Gottes im Heute und Jetzt gewachsen ist.

 

Die Hospitalität hat unsere Verbundenheit mit der Kirche gefestigt und hilft uns, auf unserem Weg des Dienstes am Herrn voranzuschreiten, indem wir uns um den schutzbedürftigen Nächsten kümmern. So bilden wir auch eine kleine Hauskirche.

 

Wir haben nicht viel zu bieten. Das Einzige, woran es uns nie mangelt ist, dass wir für alle ein gutes Wort, eine Umarmung oder ein Lächeln haben.

Österreichische Ordensprovinz des Hospitalordens des heiligen Johannes von Gott
Taborstraße 16
1020 Wien

ÖSTERREICHISCHE ORDENSPROVINZ

des Hospitalordens des
heiligen Johannes von Gott

"Barmherzige Brüder"

Taborstraße 16

1020 Wien

 

Tel.: 0043 1 21121 1100

Fax: 0043 1 21121 1120

Darstellung:
https://barmherzige-brueder.at/