Samstag 25. Februar 2017
Anästhesiologie und Intensivmedizin

Leistungen

Wir gewährleisten die anästhesiologische, intensivmedizinische und schmerztherapeutische Versorgung aller Abteilungen in unserem Krankenhaus entsprechend dem neuesten technischen und wissenschaftlichen Stand der Anästhesiologie. Dabei ist uns eine individuelle und situationsgerechte Betreuung der Patienten sehr wichtig.

Allgemeinanästhesie in Form von

  • balanzierter Anästhesie (Kombination von Narkosegas (Sevoflurane®, Desflurane) und synthetischem Opioid (Fentanyl®, Sufenta®, Rapifen®, Ultiva®))
  • total intravenöser Anästhesie (TIVA: Kombination von Propfol® und Ultiva®, mit BIS-Monitoring® zur sicheren Überwachung der optimalen Narkosetiefe)

 

Sedoanalsgesien

 

   
Rückenmarksnahe Verfahren (single shot und Kathetertechnik):

  • Periduralanästhesie
  • Spinalanästhesie
  • Kombinierte Peridural-/Spinalanästhesie
  • Kaudalanästhesie

Plexusblockaden (single shot und Kathetertechnik, mit Nervenstimulator und Ultraschall gezielt):

  • Interskalenusblockade nach Winnie
  • Vertikale infraclaviculäre Blockade
  • Axillärer Plexus
  • Femoralisblock

Nervenblockaden (Ultraschall gezielt):

 

  • sämtliche peripheren Nerven (Ultraschall gezielt)
  • Oberst
  • Handblock
  • Fußblock
  • Peniswurzelblock
  • Sympathikusblockaden (Ultraschall gezielt)

Bei allen Narkosen erfolgt ein kontinuierliches Monitoring der Vitalfunktionen. Bei Bedarf wird dieses durch invasive Verfahren (arterieller Katheter, ZVK, PICCO®, Pulmonaliskatheter) und/oder transösophageale Echokardiographie ergänzt.

Es wird großer Wert auf die kontinuierliche Dokumentation der Narkoseabläufe gelegt. Ein point of care testing (Blutgasanalyse, Elektrolytkonzentrationen; Troponin-T, D-Dimere, Lactat, Blutzucker, Rotem (Vollblut-Hämostase-System-Rotation)) steht im OP-Bereich zur Verfügung. Alle Formen des modernen Airway-Management inkl. bronchoskopischer Wachintubation kommen routinemäßig zum Einsatz. Ein besonderes Augenmerk gilt dem perioperativen Wärmemanagement. Um die potentiell schädliche Auskühlung des Patienten während der Operation zu verhindern, setzen wir moderne Wärmegeräte ein.

 

Intensivstation

Bei den von uns jährlich betreuten Patienten handelt es sich bei bis zu einem Viertel um beatmete Patienten. Im Mittelpunkt unserer Bemühungen steht neben der optimalen pflegerischen und intensivmedizinischen Betreuung unserer Patienten nach dem aktuellen Stand der Wissenschaft auch die persönliche Zuwendung und umfassende ganzheitliche Betreuung.

Unsere Intensivstation ist mit allen für eine moderne Intensivmedizin notwendigen Gerätschaften ausgestattet. Wir verfügen über

 

  • invasives Monitoring mit PICCO® oder Pulmonaliskatheter
  • Hämodiafiltration, Hämofiltration
  • invasive und nichtinvasive Beatmung
  • transösophageale Echokardiographie
  • Bronchoskopie
  • point of care testing (Blutgasanalyse, Elektrolytkonzentrationen; Troponin-T, D-Dimere, Lactat, Blutzucker)

 

Die Betreuung des krankenhausinternen Notdienstes ("Herzalarm") obliegt dem Intensivteam.

 

Schmerztherapie

Die Therapie akuter und chronischer Schmerzen stellt einen Arbeitsschwerpunkt unserer Abteilung dar.

Hier werden außerhalb der Intensivstation von unserem postoperativen Schmerzdienst Visiten bei Patienten mit liegenden Peridural- oder Plexuskatheter bzw. laufender PCA-Pumpe durchgeführt.

 

Krankenhaus der Barmherzigen Brüder Salzburg
Kajetanerplatz 1
5010 Salzburg
Telefon: 0043 662 8088-0
Fax: 0043 662 8088-8203

Lehrkrankenhaus der PMU

 

 

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KRANKENHAUS
der Barmherzigen Brüder Salzburg
Kajetanerplatz 1
5010 Salzburg

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Darstellung:
https://barmherzige-brueder.at/